Epstein Barr Virus: Stellungnahme der DMSG warnt vor verfrühter Euphorie

Die Meldung der Bild-Zeitung über mögliche Therapie-Hoffnungen einer zellulären Immunbehandlung gegen das Epstein Barr Virus bei der Progredienten Multiple Sklerose haben sehr viel Interesse hervorgerufen. Der Vorsitzende des Ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. Prof. Dr. med. Ralf Gold mahnt zur Vorsicht. Die Wirkung sei jetzt in Weiterlesen…

Ist eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus eine Ursache für Multiple Sklerose?

Im Rahmen einer Online-Veranstaltung zu diesem Thema, das weltweit auf große Resonanz gestoßen ist, wird Prof. Gold,  Vorsitzender des Ärztlichen Beirats des DMSG Bundesverbandes, am 9. Februar von 17.30 bis 18.30 Uhr informieren und Fragen der Teilnehmer*innen beantworten. Eine Anmeldung ist über die Website des DMSG-Bundesverbandes https://www.dmsg.de/news/detailansicht/eppstein-barr-virus-und-multiple-sklerose-online-seminar-mit-prof-dr-med-ralf-gold und die folgende Weiterlesen…

Zweitgeneration-Fumarat: Diroximelfumarat für die Multiple Sklerose Therapie zugelassen

Zur oralen Behandlung von Erwachsenen mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) ist der Wirkstoff Diroximelfumarat (Handelsname Vumerity) von der Europäischen Kommission zugelassen worden. Für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. informiert Jun.-Prof. Dr. med. Simon Faissnerhttps://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/zweitgeneration-fumarat-diroximelfumarat-fuer-die-multiple-sklerose-therapie-zugelassen/

Corona Impfung und MS

DMSG und MSFP starten Beobachtungsstudie Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. rät in Übereinstimmung mit ihrem Ärztlichen Beirat MS-Erkrankten sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Um allen MS-Betroffenen in Deutschland auch Daten zur Verträglichkeit der verschiedenen Impfstoffe, insbesondere im Hinblick auf den Verlauf der MS zur Verfügung stellen Weiterlesen…

Schübe bei MS: Häufigkeit und Therapie

Eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. untersucht die Verbreitung und Behandlung von Schüben bei MS. Neben starken kurzfristigen Beeinträchtigungen der MS-Erkrankten durch die Schübe selbst, sind diese ein wichtiger Indikator für die langfristige Krankheitsprogression.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-forschung/schuebe-bei-ms-haeufigkeit-und-therapie/

Progrediente Multiple Sklerose: Von hochkonzentriertem Biotin ist laut einer neuen Phase-III Studie dringend abzuraten

Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/progrediente-multiple-sklerose-von-hochkonzentriertem-biotin-ist-laut-einer-neuen-phase-iii-studie/

Dimethylfumarat: Rote-Hand-Brief informiert über aktualisierte PML-Risikominimierung

Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüberhttps://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/dimethylfumarat-rote-hand-brief-informiert-ueber-aktualisierte-pml-risikominimierung/

Fingolimod: Rote-Hand-Brief klärt über arzneimittelinduzierte Leberschäden und deren Risikominimierung auf

In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/fingolimod-rote-hand-brief-klaert-ueber-arzneimittelinduzierte-leberschaeden-und-deren-risikominimi/