Corona Impfung und MS

DMSG und MSFP starten Beobachtungsstudie Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. rät in Übereinstimmung mit ihrem Ärztlichen Beirat MS-Erkrankten sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Um allen MS-Betroffenen in Deutschland auch Daten zur Verträglichkeit der verschiedenen Impfstoffe, insbesondere im Hinblick auf den Verlauf der MS zur Verfügung stellen Weiterlesen…

Schübe bei MS: Häufigkeit und Therapie

Eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. untersucht die Verbreitung und Behandlung von Schüben bei MS. Neben starken kurzfristigen Beeinträchtigungen der MS-Erkrankten durch die Schübe selbst, sind diese ein wichtiger Indikator für die langfristige Krankheitsprogression.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-forschung/schuebe-bei-ms-haeufigkeit-und-therapie/

Progrediente Multiple Sklerose: Von hochkonzentriertem Biotin ist laut einer neuen Phase-III Studie dringend abzuraten

Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/progrediente-multiple-sklerose-von-hochkonzentriertem-biotin-ist-laut-einer-neuen-phase-iii-studie/

Dimethylfumarat: Rote-Hand-Brief informiert über aktualisierte PML-Risikominimierung

Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüberhttps://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/dimethylfumarat-rote-hand-brief-informiert-ueber-aktualisierte-pml-risikominimierung/

Fingolimod: Rote-Hand-Brief klärt über arzneimittelinduzierte Leberschäden und deren Risikominimierung auf

In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/fingolimod-rote-hand-brief-klaert-ueber-arzneimittelinduzierte-leberschaeden-und-deren-risikominimi/

Rote-Hand-Brief zu Fingolimod

Der Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Handelsname Gilenya®) informiert über neue Kontraindikationen bei der Anwendung in der Therapie der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden. https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/multiple-sklerose-rote-hand-brief-zu-fingolimod/

Wie Multiple Sklerose besser therapiert werden könnte

Bislang existierende Medikamente gegen Multiple Sklerose (MS) können hauptsächlich die anfänglich schubweise verlaufende Erkrankung lindern. Bei vielen Patienten geht die Erkrankung jedoch später in eine progrediente MS über, bei der die Behinderungen der Betroffenen schleichend zunehmen. Diese Form lässt sich derzeit nicht ausreichend behandeln. http://www.emed-ms.de/index.php?id=533&backPID=433&tt_news=3163