Progrediente Multiple Sklerose: Von hochkonzentriertem Biotin ist laut einer neuen Phase-III Studie dringend abzuraten

Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/progrediente-multiple-sklerose-von-hochkonzentriertem-biotin-ist-laut-einer-neuen-phase-iii-studie/

Dimethylfumarat: Rote-Hand-Brief informiert über aktualisierte PML-Risikominimierung

Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüberhttps://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/dimethylfumarat-rote-hand-brief-informiert-ueber-aktualisierte-pml-risikominimierung/

Fingolimod: Rote-Hand-Brief klärt über arzneimittelinduzierte Leberschäden und deren Risikominimierung auf

In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-therapien/fingolimod-rote-hand-brief-klaert-ueber-arzneimittelinduzierte-leberschaeden-und-deren-risikominimi/