DENIM-Studie: Depression und Immunfunktion bei Multipler Sklerose

Manuel Grimbach

Depressionen treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) suchen Teilnehmer für eine gemeinsame Studie, die den Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Immunsystem und Depressionen auf den Grund gehen will.

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Natalizumab: Bisherige Erhebungsverfahren können zur Unterschätzung des PML-Risikos für Multiple Sklerose-Erkrankte führen

Manuel Grimbach

Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, ist für Multiple Sklerose-Patienten möglicherweise höher als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin.

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Multiple Sklerose – Alles geht, aber eben nur anders…“: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft gibt dem Welt MS Tag 2017 ein Motto

Manuel Grimbach

In Deutschland steht der 31. Mai 2017 unter dem Motto „Multiple Sklerose – Alles geht, aber eben nur anders…“: Zu diesem mit Spannung erwarteten Ergebnis ist eine prominent besetzte Jury gekommen. Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) hatte erstmalig einen Wettbewerb ausgeschrieben, um Motto und Plakatmotiv für den Welt MS Tag 2017 zu ermitteln. Die Resonanz war riesig. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die ihre kreativen Vorschläge eingereicht haben!

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Auslobung der Sobek-Forschungspreise: 115.000 Euro für richtungsweisende Multiple Sklerose-Forschung

Manuel Grimbach

Multiple Sklerose nachhaltig bekämpfen, innovative Forschung fördern: So lautet das Ziel des jährlich von der Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung ausgeschriebenen Sobek-Forschungspreises, der in Zusammenarbeit mit dem DMSG-Bundesverband und der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, DMSG-Landesverband Baden Württemberg, verliehen wird: Die Ausschreibung endet am 30. April 2017.

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Erstes Medikament für die Behandlung der primär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose in den USA zugelassen

Manuel Grimbach

Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat mit dem Wirkstoff Ocrelizumab in einem beschleunigten Verfahren (Priority Review Designation) das erste Medikament zugelassen, das sowohl in der Therapie der schubförmigen als auch der fortschreitenden Verlaufsform der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt werden kann. Damit besteht in den USA erstmals eine medikamentöse, immuntherapeutische Behandlungsmöglichkeit für die primär progrediente MS (PPMS). In Europa entscheidet die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) voraussichtlich noch in diesem Jahr über eine Zulassung.

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Fatigue – ein unterschätztes Symptom

Dieter Korfmann

Die schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS) kann die Patienten einschränken: Einerseits durch die körperlichen Symptome infolge von Krankheitsschüben und fortschreitender körperlicher Behinderung, andererseits durch eine komplexe Begleitsymptomatik im Alltags- und Berufsleben.

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Lebensqualität mit Multipler Sklerose: Die neue DMSG-Broschüre informiert

Manuel Grimbach

Wer die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhält, fällt häufig in ein tiefes Loch. Lebenspläne werden infrage gestellt und der unsichere Verlauf der Erkrankung kann Zukunftsängste hervorrufen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, verrät die Broschüre "Lebensqualität mit MS", die der DMSG-Bundesverband in Zusammenarbeit mit der AMSEL, Aktion MS-Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., entwickelt und herausgegeben hat.

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